Fassadenschäden

 

Partielle Sanierung von WDVS

Neben einer Aufdopplung besteht bei ausreichender Dämmdicke auch die Möglichkeit, einzelne schadhafte Stellen der WDVS-Fassade bei Rissbildung, Ablösung des Oberputzes, Putzblasen oder Spechtlöchern zu sanieren. Dazu werden einzelne Stellen herausgesägt und ersetzt. Ist eine WDVS-Fassade stark durchfeuchtet, so lässt sich diese sanieren, indem sie rasterförmig geschlitzt wird. Dadurch trocknen die Dämmschicht aus und anschließend kann ein spezieller Klebe- und Armierungsmörtel aufgetragen werden.

Spechtlöcher

Durch die Löcher können schlimme Folgeschäden durch das Eindringen von Feuchtigkeit in den Putz entstehen. Spechte verwechseln oft vor allem gedämmte, grob verputzte Hauswände mit Bäumen und können dadurch Löcher in die Hausfassade hacken. 

Lassen Sie Spechtlöcher schnell reparieren um Folgeschäden zu vermeiden!

 

Sind bereits Schäden entstanden, sollten diese umgehend beseitigt werden, denn durch die Verletzungen am Putz dringt Feuchtigkeit in die Dämmschicht ein. Die Schimmelbildung wird begünstigt und die Dämmung ist weniger effektiv. Bei Frost kann die gefrierende Nässe den Fassadenputz noch weiter aufsprengen. Die Löcher sollten daher so schnell wie möglich wieder verschlossen werden, das ist allerdings nur dann erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass keine Vögel in der Höhle brüten.

PMU Fassadensanierung GmbH

Geschäftsführer: Dieter Umdasch

Golfplatzstraße 1c

4048 Puchenau | Österreich

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